Donnerstag, 29. Juli 2010
Loveparade 2010 (II)
Mittwoch, 28. Juli 2010
Loveparade 2010
Ich habe mich hier bewusst in den letzten Tagen zum Thema Loveparade-Unglück in Duisburg mit nunmehr 21 Todesopfern zurückgehalten. Einerseits, weil einfach noch zu viele Fragen im Raum schweben, bei denen man die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft abwarten sollte, andererseits weil ich zunächst einmal mit meinen persönlichen Fragen und der eigenen Fassungslosigkeit klarkommen wollte. Die bisher für mich wichtigsten Links zum Thema möchte ich an dieser Stelle einmal zusammenfassen.
SPIEGEL TV-Reportage vom letzten Sonntag.
Versuch einer Ursachen-Rekonstruktion anhand von Augenzeugen-Videos.
Kommentar von Heribert Prantl in der "Süddeutschen Zeitung" zum Thema Schuld und Verantwortung.
Montag, 28. Juni 2010
Wieder im Alltagstrott
That's life. Gestern noch die Fußball-Megaparty, heute geht bei strahlendem Sonnenschein der schnöde Arbeitsalltag wieder los. Aber: ich bin immer noch ganz fix und foxi von den sonntäglichen WM-Ereignissen. Da war wirklich alles drin. Reden wir jetzt mal nicht weiter über Wembley und so einen Kram, sondern feiern einfach mal.
Leider verabschiedeten sich gestern Abend "meine" Mexikaner gegen nicht restlos überzeugende Argentinier. Die ganze Absurdität und Schizophrenie des das Spiel auf den Kopf stellenden argentinischen Führungstreffers hat die "Süddeutsche Zeitung" in diesem Artikel sehr lesenswert auf den Punkt gebracht, der SPIEGEL äußert sich hier ähnlich. Bei aller Freude: gleich zwei so enorme Böcke an einem Tag sind wirklich unglaublich und skandalös!
Donnerstag, 3. Juni 2010
ESC-Nachlese Part III - Fazit
So intensiv wie wohl nur selten ist der diesjährige Eurovision Song Contest in den deutschen Medien behandelt worden. Sondersendungen, Programmänderungen, Schlagzeilen en masse - das war eigentlich zu viel des Guten. Ich persönlich freue mich jedenfalls sehr über den unerwarteten deutschen Sieg und gönne das der Lena von ganzem Herzen. Aus Zeitgründen hatte ich die "Unser Star für Oslo"-Shows nicht verfolgt, einzig und allein im Finale schaute ich mal hinein. Und von den drei zur Auswahl stehenden Songs, die in jeweils unterschiedlichen Versionen von den zwei Finalistinnen dargeboten wurden, tippte ich recht zielsicher auf "Satellite" in der Interpretation von Lena Meyer-Landrut. Ich weiß mich also mit Europa auf einer Linie...
Nun schon seit mehreren Jahren hat unser verschworener Internet-Haufen die Veranstaltung im Netz mitkommentiert, dass nach all den Jahren der Enttäuschung (mal vorhersehbar wie bei den No Angels 2008, mal völlig unverständlich wie bei Texas Lightning 2006) ein völlig unerwarter Sieg dabei herausgesprungen ist, sehe ich als Belohnung für all die treuen Jahre des Leids. Inzwischen gibt es erste Überlegungen, das Ganze im nächsten Jahr live vor Ort zu verfolgen - das wäre doch mal was!
Neben dem deutschen Beitrag gefielen mir noch die Songs aus der Türkei (Platz 2), Belgien (Platz 6), Georgien (Platz 9), Bosnien-Herzegowina (Platz 17), Island (Platz 19) und Moldawien (Platz 22).
Und auch wenn die Idee eines Dance-Flashmobs wirklich nicht neu war - bei "Glow" von Madcon ging mir als Europäer doch das Herz auf - das Highlight des Abends!
Also dann: Takk skal du ha Oslo, hjertelig velkommen i Berlin, Hamburg eller Köln!
Montag, 17. Mai 2010
Tragisch...
Donnerstag, 6. Mai 2010
Ein Jubiläum
Freitag, 6. November 2009
Das wurde auch mal Zeit...
In den letzten Monaten tobte hinter den Kulissen der deutschen Wikipedia ein mit sehr harten Bandagen geführter Streit über die (Nicht)Relevanz von neu eingestellten Artikeln. Wie man hier, hier und hier nachlesen kann, betraf mich diese Problematik auch schon persönlich. Jetzt wurde das Ganze auf einer größeren Ebene öffentlich mit einer Podiumsdiskussion behandelt. Netzpolitik.org berichtet. Bitte auch dem im Artikel erwähnten Link folgen.
Ich werde die weitere Entwicklung mit Interesse beobachten.
Mittwoch, 21. Oktober 2009
DVD-Rezensionen (167): Unsere Erde (2007)
(Cover: Amazon.de)
Vielleicht hätte ich misstrauisch werden müssen. Selten hat ein Dokumentarfilm im Vorfeld solch Lobeshymnen erfahren wie "Unsere Erde", dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen. Umso ernüchterter war ich nach den 95 Minuten. Das sollte also die quasi Neuerfindung des Naturdokumentarfilms sein?
Sicherlich, das Produkt von Alastair Fothergill und Mark Linfield hat visuell Einiges auf dem Kasten, spektakuläre Kamerafahrten über Wasserfälle hinweg und beeindruckende Zeitrafferaufnahmen des Pflanzen- und Pilzwachstums inklusive. Aber von der guten alten Tante BBC hat man tatsächlich schon weitaus Besseres gesehen, sei es jetzt das im Film in einigen Unterwassersequenzen zitierte "The Blue Planet" oder selbst die größtenteils am Computer entstandenen "Walking with Dinosaurs/Walking with Beasts", die mich allesamt deutlich mehr gefesselt haben.
Insgesamt fehlt dem Film so etwas wie ein roter Faden. Manchmal wird versucht, auf der Umweltschutzschiene zu fahren, dann wieder regieren nur optische Schauwerte, oftmals wird einfach nur auf Emotionen, gerne von pathetischer Orchestermusik der Berliner Philharmoniker begleitet, gesetzt. Ja, was denn nun? Am Ende bleibt ein unbefriedigendes Gefühl zurück, dass mir im Vorfeld des DVD-Kaufs zudem die Information entging, es hier nur mit so etwas wie dem zusammengeschnitten "Best Of" der Serie "Planet Erde" zu tun zu haben, gibt noch ein paar Einträge auf's persönliche Ohrfeigen-Konto.Technisch hat man hier überhaupt nichts zu meckern, sensationelles Bild, auch in normaler DVD-Auflösung und toller Ton, der aber genrebedingt eine eher untergeordnete Rolle spielt. Auf dieser Single-Disc-Ausgabe gibt es neben einigen vernachlässigbaren Trailern und Teasern noch einen Audiokommentar des Regisseurs als Zugabe, wer mehr Bonusmaterial braucht, sollte zur deutlich umfangreicher ausgestatteten Special Edition greifen.
Bewertung: 3 von 5
Samstag, 10. Oktober 2009
What the hell...
Montag, 21. September 2009
Buch-Rezensionen (162): Bastian Sick - Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod I-III (2004/2005/2006)
(Cover: Amazon.de)
Und mögen manche nun auch Bastian Sick als den Oberlehrer der Nation empfinden und vom ihm einfach nur genervt sein - ich fühle mich durch seine Bücher immer bestens unterhalten, ein gewisser Bildungseffekt kommt als Bonus noch ganz von allein hinzu. Von daher sollte man die augenzwinkernden Piesackereien - die einen unter Umständen auch einmal selbst betreffen - recht entspannt und locker nehmen, über sich selbst schmunzeln zu können, ist auch eine Tugend.
Wer also auf amüsante Art und Weise ein gelegentlich so dröges Gebiet wie die deutsche Grammatik präsentiert bekommen möchte - hier wird man perfekt fündig, von daher volle Punktzahl!
Bewertung: 5 von 5
Sonntag, 13. September 2009
Es ist geil, ein Arschloch zu sein...
Sicherlich ein denkwürdiger Fernsehabend gestern auf ProSieben. Zum mittlerweile 18. Mal stellte sich Stefan Raab in seiner verblüffend simpel und doch genial konstruierten Spielshow "Schlag den Raab" einem Herausforderer, der diesmal nach dem Knacken des 3-Millionen-Jackpots in der letzten Sendung immerhin wieder 500.000 Euro gewinnen konnte.
Ich schau die Sendung regelmäßig und bin dabei permanent auf der Seite Raabs, den ich vor allem wegen seiner absoluten Kampf- und Rampensau-Qualitäten schätze. Noch nie allerdings wurde es mir so einfach gemacht, den Herausforderer nicht zu mögen, wie gestern. Nerven mich die üblichen "Ich hab 3 Doktortitel mit summa cum laude, bin irre sportlich, liebe meine Familie über alles und streichele auch Nachbars Hund"-Überflieger ohnehin schon im Übermaß (warum eigentlich nicht mal ein Normalo?), setzte der 24jährige Apotheker-Praktikant Hans-Martin aus Oldenburg dem Ganzen gestern noch die Krone auf. Eine arroganter Schnösel, der sich über falsche Quizantworten des Gegners kaputtlachte ("Ganz großes Tennis, Stefan"), gönnerhaft gnädig vor dem Bahnverfolgungsrennen des Gegners Bauch tätschelte ("Also wenn ich das jetzt hier nicht gewinne, müsste ich mich aber schämen...") und aufgrund dieser und mehrerer anderer Vorfälle schon nach kurzer Zeit bis auf seinen 3-Personen-Fanclub das gesamte Studiopublikum und einen Großteil der Fernsehzuschauer gegen sich hatte. Ich mußte stellenweise ohne Ton schauen, weil mich dieses Getue zum einen aufregte und andererseits eine Fremdschäm-Attacke nach der anderen auslöste.
Spannend blieb es bis zur letzten Runde, bei der eine 1-Euro-Münze in ein Wasserglas zu schnippen war. Schlußendlich gewann der Kandidat und es dürfte wohl noch nie in der deutschen Spielshow-Historie vorgekommen sein, dass ein Sieger vom Publikum mit Buhrufen verabschiedet worden ist. Dementsprechend gewaltig heute das Rauschen im Internet, eine kleine Auswahl:
Das noch während der Sendung ein Sturm der Entrüstung durch das Twitter-Universum ging, sei zur Vervollständigung noch erwähnt.
Traditionell wird Raabs Gegner am Montag nach der Show zu "TV Total" eingeladen - könnte ein heißer Tanz werden. Ich schau's mir mal an...
Donnerstag, 23. April 2009
Links, 2, 3, 4... (004)
Samstag, 21. März 2009
Grrrr... (Schluß)
Siiiiieeeeeg! Und zwar auf der ganzen Linie. Der Artikel über Constanze Manziarly wurde zugelassen (wird von mir eventuell noch überarbeitet werden) und der Löschantrag zum Artikel Johannes Hentschels zurückgezogen. Es lohnt sich also durchaus, etwas Kampfgeist zu zeigen.
Donnerstag, 19. März 2009
Grrrr... (Fortsetzung Nr. 01)
Mehr oder weniger die ganze Nacht habe ich mir auf Arbeit den Kopf zerbrochen, ob ich den gestrigen Wikipedia-Stress einfach auf sich beruhen lassen oder doch dagegen angehen sollte. Ich hab mich schlußendlich für Zweiteres entschieden, erste Unterstützung gibt es, auch wenn da noch längst nicht alle Messen gelesen sind. Nachzulesen hier.
Ich habe dadurch gleich noch eine zweite Baustelle aufgerissen, denn durch meinen Vergleich mit anderen Personen geriet der Artikel über Johannes Hentschel gleich durch Aktivitäten eines anderen Users zum Löschkandidaten, auch dort habe ich mich (zugegebenermaßen zunehmend bissiger) dagegen geäußert, nachzulesen hier.
Fortsetzung folgt...
Mittwoch, 18. März 2009
Grrrr...
Heute ist wieder so ein Tag, wo man sich mal wieder so richtig schon angep... fühlt. Ich bin schon seit 2005 in der Wikipedia aktiv, allerdings eher selten als Ersteller von Artikeln. Ich bessere öfter mal etwas beim Lesen aus, doch heute hatte es mich wieder einmal gepackt. Ich opferte also knapp 2 Stunden meiner knapp bemessenen Zeit und schrieb einen Artikel über Constanze Manziarly, die seit dem 2. Mai in Berlin verschollene Diätköchin Adolf Hitlers.
Die war sicherlich keine zentrale Figur der damaligen Zeit, dennoch halte ich die bis zum Ausbruch am Abend des 1. Mai im sogenannten "Führerbunker" ausharrenden Anwesenden durchaus für Personen der Zeitgeschichte. Lange Rede kurzer Sinn, ich schicke also den Beitrag ab und bekomme umgehend die Meldung, das der Name aus "Relevanzgründen" gesperrt ist, sprich, ein Artikel zum Thema ist nicht anlegbar, weil die darin beschriebene Person als zu unwichtig angesehen wird. Darüber gab es schon in den vergangenen Jahren Löschdiskussionen, allerdings findet man dort nur "Argumente" wie "Sind wir hier die Hitlerpedia, oder was?". Na wenn das nicht mal so richtig fachlich fundierte Kritik ist... Ich halte diese (sehr deutsche) Sichtweise für reichlich chauvinistisch, existiert doch ein Artikel über Constanze Manziarly sowohl in der englischen, spanischen, französischen, italienischen, norwegischen, portugiesischen, polnischen und finnischen Wikipedia. Sind diese Autoren dort alle zu doof, um die nur von uns Deutschen hochgehaltenen hehren Relevanz-Kriterien zu kennen und zu beachten?
Ich werde morgen mal einen Beitrag zur Löschprüfung schreiben, obwohl mir das von Themen-Sperrer bereits als Zeitverschwendung annonciert wurde. Fortsetzung folgt...
Mittwoch, 21. Januar 2009
Nun jauchzet und frohlocket...
...denn der Heiland ist da! Anders kann ich mir diesen absurden Medienhype um die Inauguration Barack Obamas nicht erklären. Meine Güte, kann man den Mann erst einmal was Vorzeigbares in seinem Amt vollbringen lassen bis man hier hyperventiliert? Langsam hängt mir das alles sowas zum Halse heraus, selbst der SPIEGEL entblödete sich nicht, in der vorletzten Ausgabe eine hochnotpeinliche Titelgeschichte über die jetzige First Lady zu bringen (sind wir hier schon bei der BUNTEN oder was?). Die Stoppuhr ist gestartet, ich warte mal ab, bis hier das erste Gemaule über unpopuläre Entscheidungen (Stichworte amerikanische Wirtschaft, Afghanistan etc.) losgeht. Darin sind wir Deutschen ja ganz groß. Erst eine künstliche Fallhöhe aufbauen und dann fleißig niederschreiben.
Ich wünsche dem 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika jetzt erst einmal Glück in seinem Amt, gebe mich allerdings keinerlei Illusionen hin.
Mittwoch, 5. November 2008
Die USA haben gewählt
Ich glaube, dass viele derjenigen, die in diesem Lande geradezu hysterisch die Präsidentschaft Obamas feiern, gar keine Ahnung haben, wofür er eigentlich steht. Und spätestens dann, wenn er knallhart massiveres deutsches Engagement in Afghanistan, Irak oder sonstwo fordern wird, ist der Katzenjammer in Medien und Gesellschaft wieder groß. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage in den Vereinigten Staaten muß und wird er eisern "America first" fahren müssen und dann will ich die Leitartikler hier mal lesen...
Er steht jetzt vor einem riesigen Scherbenhaufen, ob ihm die Amerikaner die Zeit geben, etwas aufzubauen, ist nicht sicher. Guantanamo zu schließen ist einfach, ein Rückzug aus dem Irak ist es nicht. In Israel wird wohl heute auch nicht gefeiert.
Natürlich ist der erste Schwarze im Amt eine Revolution, eine Frau wäre das aber auch gewesen. Mir geht nur dieses "Hurra, der Messias ist da!"-Geheul mächtig auf den Zeiger, gerade was deutsche Medien angeht. Die Leute, die ich per MySpace in den USA kenne (das sind etwa 10 Personen) sehen das deutlich entspannter. Von Obama-Unterstützern bis zu -Hassern (aus Texas, weniger verwunderlich) ist da auch alles dabei.
Ich denke schon, dass nach dem anfänglichen Coup der Nominierung Sarah Palin John McCain ganz gewaltig Stimmen, wenn nicht gar den Sieg in einigen Bundesstaaten gekostet hat. Neuesten Gerüchten zufolge denkt die Dame allen Ernstes über eine eigene Kandidatur im Jahr 2012 nach. Na dann...
Montag, 20. Oktober 2008
Richard Blackwell †
(Foto: SPIEGEL.de)
Freitag, 3. Oktober 2008
Viva Hysteria!
Seit gestern ist in Teilen des Internets die Hölle los. Zunächst die Fakten: Depeche Mode gehen 2009 auf Welttour, die Konzertdaten werden am Montag auf einer Pressekonferenz im Berliner Olympiastadion bekanntgegeben. Am selben Tag sollte der Ticket-Vorverkauf starten, exclusiv über die Firma CTS Eventim. Was passiert aber nun gestern? Erste Meldungen über einen am Abend starten sollenden Vor-Vorverkauf machen die Runde und ab 20 Uhr brechen sowohl die Server des Depeche Mode-Forums als auch teilweise die Seite von Eventim zusammen.
24 Stunden später bleibt festzuhalten: Ohne, dass wir das genaue Datum kennen (der Gig wird etwa Juni 2009 stattfinden) haben wir für das im Leipziger Zentralstadion stattfindende Konzert zwei Karten im vordersten Bereich direkt vor der Bühne ergattert. Kostenpunkt etwa 80 € p.P. und somit etwa 20 Euro teurer als bei der letzten Tour 2006. Immer noch billiger als bei Madonna...
Lustige Forumshysterie gefällig? Dann mal hier nachschauen...
Montag, 22. September 2008
Thomas Dörflein †
(Foto: SPIEGEL.de)
Deutschland wohl bekanntester Tierpfleger ist heute im Alter von 44 Jahren tot in einer Berliner Wohnung aufgefunden worden. Die Todesursache ist immer noch unklar, fest steht jedoch, das Thomas Dörflein für seine aufoperungsvolle Arbeit mit dem Medienstar "Knut" landesweit bekannt wurde und sich großer Beliebtheit erfreute. Auch wenn ich dem Rummel um den Eisbären sehr kritisch gegenüberstand - Dörflein konnte am allerwenigsten dafür und hat nur seinen Job gemacht, für den er auch mit dem Verdienstorden des Landes Berlin ausgezeichnet wurde. Sehr traurig.
Update 23.09. : Nach einer angeordneten Obduktion steht ein Herzinfarkt als Todesursache fest.